Reizdarmsyndrom

In den westlichen Industrieländern erfüllen etwa 12-20% der Bevölkerung die Kriterien des Reizdarmsyndrom.
Diese Erkrankung  kann großen Leidensdruck verursachen und hält oft langjährig an.

Beim Reizdarmsyndrom, das in Symptomatik und Schweregrad sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann, wird in der Forschung davon ausgegangen, daß häufig psychische Faktoren bedeutsamen Einfluß auf den Verlauf und die Symptomatik haben.

Bei dieser Störung „können durch darmbezogene Hypnose eindrucksvolle therapeutische Erfolge erzielt werden“ (Zitiert nach W. Häuser, „Reizdarmsyndrom“ in: Revenstorf, Peter: „Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin“ Springer 2009, S.567 f)

Dies gilt vor allem, wenn internistische  und pharmakotherapeutische Maßnahmen keinen oder wenig Erfolg hatten und psychische Einflußfaktoren eine Rolle spielen.

Wichtig:
Vor einer Behandlung mit therapeutischer Hypnose muss in jedem Fall durch eine ausführliche Diagnostik von einem Facharzt (Internisten) abgeklärt werden, ob eine organische und/oder psychische Ursache (belastende Lebensumstände, Stress usw.) zugrunde liegt. Oft treten beide Faktoren auch kombiniert auf.

Erst nach gründlicher ärztlicher Diagnostik und dem Ausschluss internistischer Erkrankungen kann bei Vorliegen psychisch vermuteter Auslöser oder Begleitumstände eine individuelle therapeutische Hypnose angewendet werden.

Die Heilpraktikerpraxis für Psychotherapie in Beilngries (OT Kottinwörth) ist aus dem Umkreis von Ingolstadt, Kösching, Eichstätt, Neumarkt, Greding, Kelheim, Neustadt/Donau, Nürnberg und Regensburg mit dem Auto in ca. 30-45 min erreichbar.